Rittenhouse Fall - die komplette Wendung

Im Rittenhouse Fall - wo der zum Zeitpunkt 17 jährige Kyle Rittenhouse bei einer gewaltsamen Black Lives Matter Demo im August 2020 zwei Männer getötet und einen schwer verletzt hat - kam es nun zu einer sehr überraschenden Wendung.



Nur am Rande - Die Black Lives Matter Bewegung, die in den Vereinigten Staaten entstanden ist und sich mit dieser Bezeichnung nun weltweit Menschen gegen die Gewalt gegen Schwarze einsetzen, wird mit hunderten Millionen von US-Dollar von Soros und Co unterstützt, während Menschen, die für Freiheit und Gleichheit für alle Menschen demonstrieren, vom System diffamiert, beschimpft, verboten und in eine Ecke gedrängt werden.


Kyle Rittenhouse steht anschließend wegen vorsätzlichem Mordes vor Gericht. Dieser Fall hat nun eine große Wendung erlebt.


Den Kameraaufnahmen zu urteilen, die lange Zeit nicht veröffentlicht wurden, war Kyle einer der Freiwilligen, die zum Schutz der Ladenbesitzer bei einer angekündigten Demonstration mithalfen. Black Lives Matter Demonstrationen enden für viele Ladenbesitzer sehr fatal und zerstörerisch, weshalb sie auf Hilfe angewiesen sind. Er hatte medizinische Versorgung und eine Waffe bei sich. An dem besagten Tag wurde Kyle von mehreren aggressiven Demonstranten, die ihn bedrohten und Dinge nach ihm warfen verfolgt. Nachdem er einen Angreifer erschoss, lief er weiter weg, da der Mob sich wieder sammelte und ihn verfolgte. Mit Sätzen wie "Schnappt ihn euch" wurde er gejagt und schlussendlich zu Boden geworfen und geschlagen. Er zog daraufhin seine Waffe, tötete einen weiteren Menschen und zerschoss einem Mann seinen Bizeps, der auf ihn einschlug und eine Waffe gezogen hat. Kyle schoss erst, als der Angreifer die Pistole auf ihn gerichtet hatte - während er am Boden lag.


Bei uns schreibt die TAZ hierzu:

"Alle drei hatten versucht, Rittenhouse zu entwaffnen. Die beiden Toten waren unbewaffnet. Der überlebende Grosskreutz trug eine Pistole, setzte sie aber nicht ein."

Sie stellt ihn auch in die Schublade - rechtsradikaler junger Mann und schreibt, dass die Black Lives Matter Demonstranten es als „Bevorteilung eines weißen Angeklagten“ nennen, da viele Gelder für ihn gesammelt wurden und er die Kaution bezahlen konnte.

Unsere Medien waren sich ziemlich einig, dass der junge Mensch namens Kyle schuldig ist und die Männer getötet und verletzt hat, obwohl sie unbewaffnet waren.



Der Mann, dessen Bizeps zerschossen wurde, war der Hauptzeuge in dem gerichtlichen Prozess, der gegen Kyle gemacht wurde.


Nun hat genau dieser Mann den ganzen Fall gesprengt, nachdem er zugegeben hatte, seine eigene Waffe auf Kyle Rittenhouse gerichtet zu haben während dieser am Boden lag.

Sein Anwalt war anschließend fassungslos und fasste sich an den Kopf, da er dadurch den jungen Kyle entlastet hatte, indem er zugegeben hat, dass er einen am Boden liegenden Mann mit einer Waffe erschießen wollte. Der Richter debattiert noch, ob die Aussage, dass er Kyle am liebsten getötet hätte, zugelassen wird.


Zuvor war auf den Aufnahmen zu sehen wie Kyle die ganze Straße entlang ging und die Menschen fragte, ob sie eine medizinische Versorgung brauchen. Ob er wirklich die ihm unterstellten boshaften rechtsradikalen Absichten hatte, ist durch diese Aufnahme sehr fragwürdig geworden.


Grundsätzlich war keiner von uns bei der Tat dabei und wir können nur von den übermittelten Aussagen unserer Presse urteilen.

Wenn uns jedoch mit den Nachrichten eine Meinung in den Mund gelegt wird, indem Fakten verdreht werden oder beispielsweise das Video vom Rittenhouse Fall nicht gezeigt wird - wird es schwierig ein eigenes Urteil zu bilden.

Die Frage ist - weshalb haben sie es in diesem Fall gemacht? Weshalb tauchen auf einmal alle Videos auf, wo man den Fall ganz klar sieht? Weshalb hat sich die deutsche Bevölkerung bereits ein Urteil gebildet, obwohl es nicht die Wahrheit ist und sie nicht dabei waren?


Weshalb es immer so gemacht wird, kann ich euch ganz klar sagen.

Wie ich euch in dem Video zur Psychologie der Massen vorgestellt habe, muss die herangezüchtete Masse, die nicht in der Lage ist klar zu denken und somit extrem schnell zwischen Wahrheit und Lüge urteilt, in eine gewollte Richtung gelenkt werden. Deswegen ist es sehr wichtig das gewünschte Urteil sofort am Anfang zu erzeugen. In unserem Rittenhouse Beispiel soll die Masse ein Bild von einem weißen angeblich rechtsradikalen Mann haben, der auf harmlose Black Lives Matter Demonstranten schießt. Dadurch wird wieder der gewünschte Rassenhass und die Spaltung der Menschen erzeugt. Wenn nach inzwischen einem Jahr ein Video auftaucht, das beweist, dass es gewalttätige Demonstranten waren, die einen jungen bewaffneten Mann gejagt, geschlagen und nachdem er am Boden lag, erschießen wollten - ist das Urteil bereits eingeprägt. Die Masse fühlt sich nicht getäuscht und das wichtigste ist - das Urteil und die Denkweise der Masse bleibt, obwohl die finanzierten zerstörerischen Demonstrationen den Mittelstand zerstören und die Spaltung vorantreiben.



Ein für die meisten Menschen kleiner Fall eines jungen Mannes, der jemanden erschossen hat. Gleichzeitig könnte es eine Erkenntnis für uns alle werden.

Wie oft muss man die Menschen anlügen bis sie einem nicht mehr vertrauen?