Rätselraten um den US-Präsidenten

Immer wieder gibt es Spekulationen um den Gesundheitszustand und die Präsenz des US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden.

Er ist der älteste US-Präsident der Geschichte, was oftmals als Begründung für seine Taten genommen wird.



Der US-Präsident hat ein Talent für Patzer. In seiner jahrzehntelangen politischen Laufbahn sorgte er immer wieder mit Aussetzern, Verwechslungen und Stottern für Aufmerksamkeit. Und zwar lange bevor er sein jetzt stattliches Alter erreichte.

Nennen wir ein paar aktuelle Beispiele:

Die Verwechslung seiner Enkelin mit seinem verstorbenen Sohn.

Sein Stolpern beim Betreten der Air Force One.

Er wird gefilmt, wie er leere Seiten wohl ohne Tinte unterschreibt?

Bei seinem letzten Auftritt in Illinois vor ein paar Tagen kritisierte eine australische Fernsehmoderatorin seine Rede als "völlig unzusammenhängendes" Gestammel. Viele behaupten daraufhin, dass es mit seiner geistigen Gesundheit genauso schnell wie mit seinen Umfragewerten bergab geht. Laut Umfragen in dem Zeitraum vom 1. bis 4. Oktober lag seine Beliebtheit nur noch bei 38 Prozent.

Nicht mal mehr der Teleprompter hilft dem verwirrten US-Präsidenten, als er sich bei Würdenträgern für ihre Arbeit bedanken wollte und die Namen durcheinanderbringt oder gleich weglässt. Hilfesuchend schrie er in der Rede nach einem „Tim“. Die Bürgermeisterin von Chicago, Lori Lightfoot, nannte er „Mister“, während er weiter durch seine chaotische Rede stolperte.


Der US-Präsident nimmt einen wichtigen Stellenwert in der USA ein. Er ist sowohl Staatsoberhaupt als auch Regierungschef und vereint damit die formal ähnlichen, aber nicht vergleichbaren Ämter des deutschen Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten.

Joe Biden zeigt uns jedoch klar und deutlich welche wahre Rolle ein Präsident bzw. ein Regierungsmitglied wirklich innehat.


Ein weiterer kleiner Skandal lässt euch möglicherweise verstehen, was ich genau meine.

Amerikanische Social-Media-Nutzer machen sich derzeit massiv über ihren Präsidenten Joe Biden lustig. Der Grund: Offenbar nutzte er erneut ein „Fake-Studio“, statt aus dem echten Weißen Haus zur Nation zu sprechen. Dabei fragen sich viele nun: warum?



Statt eines Fensters bekommt man hinter dem Präsidenten auf einem (als Fenster getarnten) Monitor Ausblick auf den Rose Garden. Problem – auf dem Bild steht dieser in voller Blütenpracht, was aktuell nicht mehr der Fall ist.


„Der Grund, warum Biden dieses bizarre virtuelle Set für Tele-Meetings verwendet – und nicht einen Raum im echten Weißen Haus, ist, weil er so von einem Script ablesen kann. Der Teleprompter würde sich aber im Fenster spiegeln“, erklärt Stephen Miller, der als Berater für Bidens Vorgänger Donald Trump tätig war.

Das Studio, das auf der anderen Straßenseite zum Weißen Haus ist, ist auch der Ort, an dem sich der US-Präsident beim Injizieren seiner dritten Dosis filmen ließ.

Viele fragten sich "Darf er nicht ins echte weiße Haus?" und andere deuteten eine Verbindung mit der Truman Show an.


Viele Menschen verlangen den Rücktritt von Joe Biden und andere befürchten dann den Aufstieg von Kamala Harris, die momentane Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten.


Verbinden wir doch einmal alle Denkanstöße miteinander.

Ein Präsident, der in einem künstlich hergerichteten Studio auf der anderen Seite des echten weißen Hauses sitzt und Reden von einem Teleprompter abliest.

Sobald er außerhalb seines Zimmers zu sehen ist, bringt er keine anständige Rede zustande oder fällt durch andere Missgeschicke immer wieder auf.

Er sagte bereits selbst mitten in einer Rede "Sie haben gesagt, dass ich es so sagen soll."



Am Ende möchte ich euch ein paar Zitate vorstellen:

"Regierungen sind doch nur die Marionetten großer Wirtschaftskonzerne und einer Kleinzahl an einflussreichen, schwerreichen Banken und Familien."

oder

"Die Glaubwürdigkeit von Politikern war noch nie so gering wie heute. Das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die in die Glotze guckt. Die Politiker reden nur oberflächliches Zeug in Talkshows, weil sie meinen, es sei die Hauptsache, man präge sich ihr Gesicht ein."


Sieht man demnach auch hier, dass der wohl angeblich offiziell mächtigste Mann auch nur an Fäden hängt?


Wie man im so schön sagt "Der Fisch fängt immer von oben an zu stinken".

Wenn man dann hört, dass viele Amerikaner nicht einmal wussten, dass Biden bereits der Vizepräsident bei der Amtszeit von Obama war - also dementsprechend informiert und gebildet sind - dann weißt du genau wie das Volk ist, dass eine solche Führungsperson akzeptiert.


Aber beschränken wir es nicht nur auf Amerika - solange es weltweit Korruption in den Führungsebenen gibt und Regierungen sich offensichtlich nicht für das Wohl ihres Volkes kümmern, lässt es sich genauso auf ihr Volk widerspiegeln.

Das bedeutet - nicht die Regierung muss sich verändern, sondern das Volk.