Neuseeland - Schärfste Verfahrenstechniken im Test?

Das Land im Südwestpazifik namens Neuseeland fährt wieder mit weiteren harten Geschützen gegen ihren vermeintlichen Kampf gegen einen Virus auf!



Neuseeland verfolgt wie auch Australien eine Null-Virus-Strategie mit sehr strengen Maßnahmen und Regeln für die Einwohner.

Für viele Länder gelten Länder wie Neuseeland mit ihrer strikten Politik als Virus-Musterländer.

Neuseeland verschloss direkt seine Grenzen und geht rigoros und mit den willkürlichsten Mitteln gegen alles vor.


Wegen eines angeblichen einzelnen Falls schickte die Premierministerin Ardern ganz Neuseeland in den Lockdown.

Anscheinend sei ein 58-jähriger Mann aus einem Vorort von Auckland positiv getestet worden.

Der Mann hat sich seitdem laut Behördenangaben an 23 Orten in Neuseeland aufgehalten.

Denn die Kontaktverfolgung, die auch manche Menschen bei uns befürworten, trackt all deine Daten und findet genau heraus, wo du warst und was du getan hast.

Und hierzu gehört nicht nur eine neue Virus-App, die man auf sein Handy lädt, sondern viele andere Faktoren wie beispielsweise ein Tesla Fahrzeug, das rund um die Uhr live aufzeichnet und die Live Daten direkt an die Zentrale weiterschickt. Aber das dient natürlich alles zu unserer eigenen Sicherheit.

Da er sich zufällig an so vielen Orten in Neuseeland aufgehalten hat, sind die Konsequenzen scharf: Ganz Neuseeland wird für drei Tage in einen harten Lockdown geschickt, Auckland und die benachbarte Region Coromandel für anfangs 7 Tage.

Das wurde aber schnell um zwei Wochen verlängert. Nun erwarten die Menschen ab September Lockerungen.



Bei diesem Lockdown bleiben Schulen und nicht lebenswichtige Geschäfte geschlossen und auch das Haus darf nur unter bestimmten Bedingungen verlassen werden.

Nun müssen Neuseeländer hoffen, dass nie wieder irgendein misteriöser Fall von positiv getesteten Menschen auftritt. Da fragt man sich, wer sich noch freiwillig dort testen will, wenn er weiß welche Folgen danach dem ganzen Land drohen. Und bei diesem Fall von dem Mann in Neuseeland, der bereits Wochen her ist, war nie die Rede davon, dass er wirklich krank war.


Aber das ist immer noch nicht alles. Die Ideen, um Menschen kontrollieren zu können, gehen weiter und werden immer heftiger.


In Neuseeland wird darüber diskutiert eine Fußfessel einzusetzen, um Quarantänemaßnahmen besser durchführen zu können.

Ich denke mehr Anzeichen und Assoziationen muss man den Menschen nicht geben als "Lockdown" = "Einsperrung" oder "Fußfessel" oder "Maske". Manch ein Kritiker könnte das mit dem Wort "Gefängnis" in Verbindung bringen.

Aber ein anderer Mensch assoziiert das auch mit Sicherheit, Schutz und Fürsorge.

Nur sehr ungewöhnlich, dass man gesunde Menschen einsperren muss - auch mit Hilfe von Fußfesseln, um sie vor sich selbst und für andere gesunde Menschen schützen muss.



Unglaublich aber wahr.

Jeder Mensch muss sich sein eigenes Bild machen, welche Handlung er wie gravierend einstuft.



Der Beitrag "Neuseeland - Schärfste Verfahrenstechniken im Test"