Markierung für Nicht-Gepikste

Wer dieses Warnsignal nicht bemerkt, der sollte sich mal wirklich Gedanken machen.


In unserem heutigen Artikel geht es um die Markierung von ungepikste Menschen.

Ich möchte keineswegs auf die Entscheidung und das Für und Gegen eingehen, denn es ist eine medizinisch private und persönliche Entscheidung.



Aber die Politik sieht das ganz anders.

Prinzipiell hieß es immer schon, dass medizinische Befunde oder Unternehmungen der Schweigepflicht unterliegen und auch keinen anderen Menschen - sei es Arbeitgeber oder Nachbar - angehen. Hierzu würde auch deine Injektions-Entscheidung fallen.


In diesem Fall wird es jedoch ganz anders gehandhabt.

Der erste Schritt war die Einführung von Hürden, die du erfüllen musst, um dich frei bewegen zu dürfen. Du brauchst einen Nachweis, um verreisen zu dürfen, vor kurzem, um in ein Geschäft oder Restaurant eingelassen zu werden oder einen Nachweis, warum du nach der Ausgangssperre vor die Türe gehst.


Der zweite Schritt werden Privilegien für diejenigen sein, die gepikst sind. So sprach es auch unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel aus.


Nun kommen Diskussionen für die nächsten Schritte oder die nächsten Schritte werden in anderen Ländern bereits durchgeführt.

In China werden ungepikste Menschen von öffentlichen Räumen verbannt.

Hierzu zählen beispielsweise Schulen, Krankenhäuser und Einkaufszentren.


In der Schweiz wird darüber geredet, dass Menschen ohne einen Piks gekennzeichnet werden sollten.

Die Gesundheitskommissionspräsidentin Ruth Humbel fordert, „keine Rücksicht“ mehr auf Ungepikste zu nehmen. Die Schweizer Verfassung verbietet einen Zwang oder eine Verpflichtung - aber so wäre es andersherum möglich eine gewisse "Freiwilligkeit" aufrecht zu erhalten und die Menschen doch zu zwingen.

Sie schlagen einen Sticker vor, den man als Markierung verwenden könnte. Ich schlage vor - wie wäre es mit einem Sternen-Sticker?

Sie schlagen zunächst vor, dass es die Menschen überall dort markieren müssen, „wo in öffentlichen Einrichtungen Leute betreut werden, die sich anstecken könnten“ - damit sind Krankenhäuser oder Altersheime gemeint.

Die Gesundheitskomissionspräsidentin der Schweiz geht sogar einen Schritt weiter und fordert offen, die Maskenpflicht Zwecks der Erkennung von Nichtgeimpften aufrechtzuerhalten. Soweit es „medizinisch und epidemiologisch“ gerechtfertigt sei, sollten auch im Gesundheitswesen Geimpfte von der Maskenpflicht befreit werden – dann „wäre klar ersichtlich, wer geimpft ist und wer nicht“. Es solle „keine Rücksicht“ mehr auf Ungeimpfte genommen werden, meint Humbel.


Zusätzlich kommen noch weitere Faktoren mit ins Spiel - wie sie es unschöner weise nennen - "Die Ungepiksten sollen unter Druck gesetzt werden!" Sie sollen zur Kasse gebeten werden - ab einem bestimmten Zeitpunkt sollen sie ihre Tests selbst bezahlen.


Noch etwas sehr erwähnenswertes:

In Kanada wird das Museum für Menschenrechte am 27. Juli NUR für vollständig gepikste wiedereröffnen. Auch die Grenzen Kanadas werden ab dem 7. September für alle gepiksten wieder geöffnet.


Also ganz private Entscheidungen werden ganz offiziell zur Schau gestellt und weitere Nachteile (wie Reiseverbote) blühen denjenigen, die es nicht ganz freiwillig (mit gewissem Zwang) machen lassen.

Aber ist doch trotzdem eine ganz freiwillige Entscheidung, ob du es machst - wenn Menschen möglicherweise am Arbeitsplatz diskriminiert werden,

wenn Menschen andere Menschen beginnen zu meiden,

wenn man darauf angesprochen wird,

wenn der Zutritt für diejenigen verweigert wird - da man es direkt erkennen kann,

usw.


Es kommt einem schon verdächtig bekannt vor - aber aussprechen tut es doch keiner.

Und dann machen es die Menschen, weil sie ihre Freiheit zurück wollen.


Ich verstehe nur nicht - warum lässt du sie dir erst nehmen, um dann alles zu machen, um sie wieder angeblich zurück zu bekommen?

Ist das nicht das klassische Täter Opfer Verhalten?

Und müsste man es nicht besser wissen, dass der Täter in 90% nicht mit seiner Erpressung aufhören wird?


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