‼️Eine Million Pflegende haben Termin gebucht: Impfzwang wirkt!

Eine Million Pflegende haben einen Termin gebucht: Macrons Injektionszwang wirkt!


Der französische Präsident Emmanuel Macron (43) verkündete am Montagabend, dass

alle Beschäftigten des Gesundheitsbereichs und des Pflegesektors sich bis Mitte September piksen lassen müssen. Wer nicht bis 15. September gepikst ist, wird freigestellt und erhält keinen Lohn mehr. Davon sollen rund 1,5 Millionen Menschen betroffen sein. Wie in der Schweiz lag auch in unserem Nachbarland Frankreich die Bereitschaft in den beiden Branchen nur bei etwa 55 Prozent.


Der französische Zwang wirkt! Er löst einen Ansturm auf die Injektionsstellen aus.

Der Auftritt des Staatspräsidenten löste im Internet einen Run auf Injektions-termine aus: 926'000 Piks wurden noch am selben Abend gebucht.

Macron kündigte auch andere Einschränkungen an: Ab dem 21. Juli darf die französische Bevölkerung nur noch Kulturveranstaltungen wie Theateraufführungen besuchen, wenn sie vollständig gepikst, negativ getestet oder nachweislich von Corona genesen ist. Ab 1. August muss auch für die Nutzung des Bahnfern- und Flugverkehrsreisen eines dieser drei Kriterien erfüllt sein. Auch in Altersheimen, Einkaufszentren und Gastrobetrieben tritt diese Regelung dann in Kraft.

Man denkt sich vielleicht, dass man noch eine andere Option in Frankreich hat, da man sich auch testen lassen kann. Aber wer will sich jeden Tag testen, weil er auf das Bahnfahren angewiesen ist.


Auch die britische Regierung erwägt, für Pflegepersonal und möglicherweise andere Beschäftigte im Gesundheitsbereich eine Piks-Pflicht einzuführen.


Die griechische Regierung macht ebenfalls ernst: Ab sofort gilt eine Piks-Pflicht für Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen. „Wer sich nicht daran hält, wird ab 16. August freigestellt“, kündigte Ministerpräsident Mitsotakis am Montagabend in einer Fernsehansprache an.

Er kündigte ebenfalls an, dass ab Freitag dieser Woche bis Ende August der Zutritt zur Innengastronomie, zu Bars und Nachtklubs, Kinos und Theatern nur Besuchern gestattet wird, die eine abgeschlossene Injektion nachweisen können.


Italien erklärte die Injektion für Mediziner, Pflegekräfte und Apotheker bereits im April für obligatorisch: Personal, das es nicht machen will, muss Aufgaben ohne direkten Kontakt mit Patienten oder Kunden übernehmen. Wer sich weigert, kann bis Jahresende zudem ohne Gehaltsbezüge vom Dienst suspendiert werden.


Bei uns wird momentan erst darüber debattiert, ob ein Zwang angebracht wäre.

Noch spricht sich Bundeskanzlerin Merkel dagegen aus und möchte die Menschen durch viele Gelegenheiten und die Werbung dafür dazu bringen.


Gesundheitsminister Spahn zitierte den US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden: "Es ist eine patriotische Pflicht sich impfen zu lassen und ich denke er hat recht. Es hilft dem Land zu einer Normalität zurückzukehren. Es hilft uns als Nation. Wer es nicht tut, der kann sich nicht beschweren, dass er nicht zur Party eingeladen wird."


Man hat es damals bereits befürchtet und merkt momentan, dass es in vielen Ländern zur Wahrheit wird.


Ein indirekter Zwang entsteht, wenn Menschen beispielsweise ihre Freiheit zurück wollen und es machen,

wenn Menschen den Lockdowns ein Ende bereiten wollen und es machen und

weitere derartige Gründe.


Daher wäre es vermutlich nicht unwahrscheinlich, dass weitere Lockdowns drohen oder möglicherweise nur Lockdowns für diejenigen, die es nicht machen?


Man erinnere sich an damals in den Tagesthemen - als Bill Gates sagte: "Wir werden 7 Milliarden Menschen [piksen]". Es klang nicht nach einer willkürlichen Zahl.

Auch der Gesundheitsminister Spahn brachte eine Zahl von 80% ins Spiel, die erreicht werden sollte in Deutschland.

Momentan befinden wir uns bei 42%.


Die Richtung scheint festzustehen - die Frage ist, wie weit die Politik und die Menschen gehen werden, um sie zu erreichen.



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