Die Covid Pille - der Game Changer

Das soll der Game Changer sein - ist das der nächste Streich?


Sie beschreiben es als "die neue Hoffnung" im Kampf gegen den Virus.

Es soll die Zahl der Krankenhausaufenthalte senken,

es halbiert das Risiko und

sie nennen es den "Game Changer".



Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Merck&Co beantragt eine Notfallzulassung für die erste antivirale Pille Molnupiravir gegen das C-Virus.

Die Studienergebnisse waren laut Merck so herausragend, dass sie die Studien abgebrochen und eine Notfallzulassung in den USA beantragt haben.

Der frühere Direktor der FDA (Food and Drug Administration), Dr. Scott Gottlieb, sagte gegenüber CNBC, dass die Studienergebnisse eindeutig „zutiefst“ positiv seien, obwohl die Forscher beschlossen, die Studie vorzeitig abzubrechen, weil das Medikament einen signifikanten Erfolg zeigte, was bedeutet, dass es unethisch wäre, Patienten weiterhin Placebos zu geben. Um das Medikament zu testen, mussten sie in einer globalen Studie mehr als 700 ungepikste Personen testen.

Das wäre das erste oral einzunehmende Medikament.

Die Entwickler bei Merck gehen davon aus, dass Molnupiravir auch gegen künftige, noch unbekannte Variante des Virus wirken wird. Das wissen sie jetzt schon.


Vielleicht erinnern sich diejenigen unter euch, die den Kanal von Anfang an verfolgen, dass ich ein Video zum Pharmakonzern Gilead gemacht habe. Hierbei sind wir kurz auf die geschichtlichen medial verbreiteten Grippeereignisse eingegangen. Bei der damaligen Vogelgrippe war das Wundermittel Tamiflu (vom Pharmakonzern Roché).

Hierbei sollen Regierungen weltweit Tamiflu im Wert von acht Milliarden US-Dollar gehortet haben. Leider wurden die Regierungen ihr gekauftes Medikament nicht ganz los, denn an der Vogelgrippe sind weltweit 258 Menschen gestorben.

Zufällig durfte kurze Zeit später auch Tamiflu bei der Schweinegrippe eingesetzt werden, wo Regierungen wieder tatkräftig zur Kasse gebeten wurden - wobei hierbei noch weniger Menschen verstorben sind. Die Ärztekammer Berlin bezeichnet es als "gefakte Pandemie".

Zahlreiche Ärzte haben erhebliche Zweifel an den Studien und der Wirkungsweise.



Nun kommen wir zurück zu dem möglichen zukünftigen Wundermittel Molnupiravir.

Die Onlineplattform t3n.de schreibt hierzu:

"das Medikament Molnupiravir, einer Art Tamiflu gegen [das jetzige Virus]"


Erhält Merck die Zulassung, könnten noch bis zum Jahresende zehn Millionen Behandlungseinheiten produziert werden und an die Regierungen verkauft werden, die sie mit Steuergeldern finanzieren werden. Die Produktion weit höherer Volumina könnte 2022 erfolgen. Mercks Aktie reagierte am Freitag vorbörslich bereits mit einem Anstieg um vier Prozent.


Sie berichten davon, dass es jeder zuhause einnehmen könnte und man dadurch die Krankenhäuser entlasten könnte.

Möglicherweise gibt es bald noch eine Errungenschaft oder es ist genau diese, dass Menschen eine tägliche Dosis einnehmen könnten - als eine Art Vorsorge.

Ganz abwegig wäre das nicht, wenn man sich die Frauen betrachtet, die täglich eine Anti-Baby-Pille freiwillig einnehmen ohne jeglicher Risiken aufgeklärt oder sich selbst informiert zu haben.


Lassen wir uns überraschen, was für "Game Changer" noch ins Spiel kommen und was die Menschen noch bereit sind zu machen.