Der Ausschluss für Nicht-Geimpfte ist in Planung

Wann kapiert es der Letzte?

Die Schlinge wird immer enger gezogen bis der Letzte sich zu bestimmten Maßnahmen gezwungen fühlt.



Die ersten Medien berichten über die neuen Pläne der Regierungen.

Laut einem Artikel des Focus oder auch anderen Medien werden die neuen Schritte der Regierungen als selbstverständliche neue Maßnahmen zur Vorbeugung der Delta Variante dargestellt.

Dabei gehen sie auf den Gesetzesentwurf "Gesetz zur Nachweis- und Testpflicht", das ab Herbst bei mehrheitlichem Zuspruch gelten soll, ein.

Hierbei heißt es im Artikel:

"Egal ob bei Ikea, H&M, Deichmann oder bei Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl oder Rewe, laut Gesetzesentwurf soll die Nachweis- und Testpflicht für geschlossene Räume gelten."


Die Pläne beinhalten, das jegliche Menschen eine Nachweispflicht erbringen müssen, wenn sie in geschlossene Räumlichkeiten gehen möchten.

Gepikste Menschen zeigen vor dem Eingang ihren gelben Pass oder die eingescannte Version davon vor und ungepikste Menschen zeigen einen Schnelltest vor bzw. wird er als "Bürgertest" bezeichnet. Unternehmer fürchten dabei lange Schlangen vor ihren Filialen.


Der Schnelltest soll jedoch ab diesem Zeitpunkt kostenpflichtig werden und die Rede ist bereits jetzt davon, dass die Geltung eines Tests verkürzt wird auf beispielsweise 3 Stunden. D.h., wenn man ins Restaurant gehen will und anschließend ins Kino, dann müsste man möglicherweise zwei Tests vorweisen.



Als ideale Lösung soll hierbei der digitale Injektions-Nachweis gelten, der dann ganz bequem vorgezeigt werden kann.


Gleichzeitig möchte der Gesundheitsminister Jens Spahn eine "2G statt 3G Regel" einführen, d.h. nicht mehr Gepikste, Genesene und Getestete" sondern nur noch "Gepikste und Genesene" dürfen bestimmte Räumlichkeiten betreten.

Er plant damit einen Ausschluss einer bestimmten Gruppe aus dem öffentlichen Leben.

Bereiche, die nicht zur Grundversorgung gehören, kann er sich sehr wohl vorstellen, dass man diejenigen, die hier nicht mitspielen, ausschließen lässt.


Das erinnert in jeglicher Form an das Prinzip des "Froschs im Kochtopf" - erst ist alles kostenlos und anschließend kommst du nicht mehr raus.

Wie sagt man im Marketing Bereich so schön:

"Wenn etwas nichts kostet, bist du das Produkt."

Erst ist es selbstverständlicher Weise kostenlos, damit die Mehrheit eine Akzeptanz aufbaut und sobald es als Zwangsmaßnahme gilt, musst du es haben - aber leider kostet es dann etwas. Man hat ja auch nichts unternommen, um dieses Fortschreiten der Maßnahmen zu verhindern.

Ein Piks ist immer noch kostenlos - also eine ganz einfache Lösung?!


Wenn die Menschen dazu gezwungen werden würden - jeden Tag eine Stunde laufen zu gehen, um diese so genannte Pandemie zu überstehen, würde die Menschheit wohl aussterben - denn die Mehrheit ist nicht bereit wirklich etwas zu machen.

Bequemlichkeit ist das oberste Ziel. Und momentan ist es eben einfacher sich piksen zu lassen, denn es sieht so aus, als würden diejenigen, die es nicht machen, weiterhin belästigt werden. Und wer kennt den Spruch nicht "Ich möchte mir meine Freiheit zurückholen."

Die Frage ist: "Wem hast du das Recht gegeben sie dir ohne Grund zu nehmen?"



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