Das droht nach den "Wahlen"

Was könnte uns wirklich nach den Wahlen erwarten?



Momentan versuchen zahlreiche Politiker sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Sie streuen Versprechungen, lassen sich an Katastrophen-Schauplätzen ablichten und versuchen die Gunst der Mehrheit zu gewinnen.

Wenn man durch die Straßen geht oder fährt, sieht man ein Wahlplakat neben dem anderen gereiht, damit die Menschen unterbewusst genau wissen, wen sie wählen sollen.

Ein ereignisvolles Spiel, dass sich alle Jahre wiederholt.

Anschließend ist das Spiel vorüber und diejenigen Gewählten können eine längere Zeit lang tun und lassen, was sie wollen, Versprechungen über Bort werfen und sich von einer ganz anderen Seite präsentieren.


Viele erhoffen sich durch einen Regierungswechsel den Austritt aus der momentanen Krise mit den willkürlichsten Maßnahmen.


Man muss nur hinzufügen, dass die ganze Welt fast einheitlich nach einem bestimmten Ablauf verfährt. Es hängt daher nicht von einer bestimmten Regierungsspitze ab, weshalb ein Wechsel dem einheitlichen Plan niemals im Wege stehen könnte.


Betrachten wir uns hierzu mal die Situation in Australien, Sydney an:

Die Premierministerin des Staates New South Wales, Gladys Bereijikan von der konservativen "Liberal Party" kündigt "Lockerungen" an.

Ab dem 13. September dürfen die Menschen in den "kritischen Arealen" für 1 Stunde aus dem Haus - jedoch nur, wenn sie "gepikst" sind. Familien dürfen im Park sitzen - wenn die Erwachsenen "gepikst" sind. 5 Menschen dürfen sich unter freiem Himmel treffen - wenn sie "gepikst" sind.

Die Premierministerin verkündete ebenfalls in einer Pressekonferenz, dass es auch bei einem "Null-Virus-Fall" und einer 90%igen Doppelinjektionsquote weiterhin Abstands-, Masken- und sonstige Regelungen geben wird.

In Sydney eskalieren die Proteste durch Bürger mit Freiheitsdrang.



Sogar das Nachrichtenmagazin "tagesschau" berichtet von zumindest "strengen Beschränkungen", da die Grenzen Australiens bereits lange Zeit dicht gemacht wurden.

Es herrschen strenge Einreisebeschränkungen, limitierte Flüge, meist nur in der Businessclass, dazu noch die Quarantänekosten - viele der 37.000 Australier, die im Ausland festsitzen, können sich eine Heimkehr kaum leisten.

In dem Artikel schreibt das Nachrichtenportal:

""Eine Australierin, die in Belgien lebt", erzählt der Journalist Ian Neubauer, "die dort verheiratet ist, Job, Haus, Kinder dort hat, ist nach Hause gekommen, um ihre sterbenskranke Mutter noch einmal zu sehen. Während sie in Quarantäne war, starb die Mutter, ohne dass sie sie noch einmal sehen durfte - sie durfte die Quarantäne nicht verlassen! Und jetzt darf sie noch nicht einmal mehr aus Australien raus! Zu ihrer Familie, ihrem Haus, ihrem Job in Belgien - sie sagen: Nein, du bleibst hier."


Glaube niemand, dass uns nicht dasselbe Schicksal bevor stehen kann, wenn die Bundestagswahlen hinter uns liegen und keine Rücksicht mehr auf "die Wählerinnen und Wähler" genommen werden muss.


Nicht nur Australien, sondern auch andere Länder wie Neuseeland, Kanada oder China gehören zu den Regionen mit extrem strikten Maßnahmen.



Wie sagen dann die gutgläubigen Deutschen hierzu so schön "Bei uns kann das gar nicht passieren."

Und das, obwohl Deutschland zu den strengsten Ländern Europas zählt.

Ab Herbst haben bereits viele Politiker angekündigt, dass alles strenger werden wird. Wie viel strenger kann es noch werden?



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