Cyber Polygon - die nächste Pandemie

Die vom Weltwirtschaftsforum veranstaltete "Cyber Polygon", die seit dem Jahr 2018 jährlich stattfindet, wird auf der Internetseite des Weltwirtschaftsforums wie folgt definiert:

"Cyber ​​Polygon ist eine einzigartige Cybersicherheitsveranstaltung, die die weltweit größte technische Schulung für Unternehmensteams und eine Online-Konferenz mit hochrangigen Vertretern internationaler Organisationen und führender Unternehmen kombiniert."



Die Veranstaltung ist ein gemeinsames Projekt des Zentrums für Cybersicherheit, des Weltwirtschaftsforums, der Sberbank (aus Russland) und ihrer Cybersicherheitstochter BI Zone. Hierfür sind die Partner der Simulation der Zahlungsabwickler VISA, die internationale kriminalpolizeiliche Organisation Interpol, der Telekommunikationskonzern Ericsson und das IT- und Beratungsunternehmen IBM.


Da die Digitalisierung der Welt seit der Krise enorm vorangetrieben wird und auch ein Plan des Great Resets des Weltwirtschaftsforums ist, argumentieren die Veranstalter, dass sie der Cyberkriminalität entgegenwirken möchten. Viele Unternehmen und selbstständige Menschen haben ihr Geschäftsmodell online ausgebaut, damit sie die Krise überleben können. Viele Dienstleistungen und Waren werden nur noch online angeboten, um Kosten einzusparen. Viele Tätigkeiten wurden aufgrund von Schließungen nur noch online möglich gemacht. Wir sehen die Digitalisierung auf zahlreichen Ebenen - sogar der Arbeits- und Bildungssektor wurde weitestgehend digitalisiert.


Am 9. Juli 2021 soll eine Simulation eines Cyberangriffs auf die digitale Infrastruktur.

120 Organisationen aus 29 Ländern haben sich angemeldet, um ihre Fähigkeiten bei der Abwehr von Cyber-Attacken zu verbessern. Diese Teilnehmer werden auf zwei Teams verteilt - ein Verteidigungsteam und ein Hackerteam. Hierbei werden dann Hackerangriffe erzeugt und versucht zu lösen.



Sie berichten, dass es vor der Krise viele Skeptiker gab, die nicht an die Digitalisierung geglaubt haben und keine Vorteile darin gesehen haben - seit der Krise jedoch haben die meisten Menschen keine andere Wahl mehr als mit der Digitalisierung zu gehen.

Klaus Schwab berichtet, dass die jetzige Pandemie nichts im Vergleich zu einer Cyberpandemie wäre. Er führt aus, dass verschiedene Bereiche wie Krankenhäuser, Energieversorgung, der Transport und die gesamte Gesellschaft zum erliegen kommen würden.

Das Weltwirtschaftsforum (Aussage vom Vorstandsmitglied Jeremy Jurgens) ist sich sicher, dass es zu so einer weiteren Krise kommen wird und sie sich nun dafür vorbereiten und es üben wie damals die Virus-Pandemie, die sie auch vorhergesagt haben. Und diese Krise wird dann wirklich mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 vergleichbar sein.


Das Weltwirtschaftsforum sieht die einzige Lösung in solchen Übungen und einer Verschmelzung vom Regierungssektor und großen Technologieunternehmen. Sie begründen es damit, dass die Regierung nicht über genug Wissen besitzt - wodurch der öffentliche Teil mit dem Privatsektor vereint werden muss.



Zusätzlich werden in zahlreichen Gesprächen rund um dieses Thema "Fake News" angesprochen und das auch diese in die Sparte "Gefahr" eingestuft und verhindert werden sollten.

Das wäre jedoch nur möglich, wenn man diese ganzen Systeme wie geplant überarbeitet.


Wir werden sehen, was diese Trainingsübung im Juli diesen Jahres mit sich bringen wird und wie sich die vom Weltwirtschaftsforum betitelte "unvermeidbare" Cyberpandemie in unserer Zukunft zeigen wird.


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